Loud & Lexis optimiert die Sichtbarkeit von ERP- und B2B-Softwareanbietern in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Perplexity. Für diese Branche zählen Unterseiten je Zielbranche, transparente Angaben zu Wartung und Abhängigkeit, belegte Eignungskriterien sowie Nachweise zu Zertifikaten, Hosting und Release-Zyklen. Weil einige Softwareanbieter laufend neuen Content veröffentlichen, müssen Inhalte in dieser Branche häufiger aktualisiert werden.
| Branche | ERP- und B2B-Softwareanbieter |
|---|---|
| Typische Fragen an die KI | Eignung je Branche, Anbietervergleich, Wartungskosten, Datensicherheit |
| Besonderheit | Hohe Content-Frequenz der Branche, kurze Halbwertszeit von Inhalten |
| Services von Loud & Lexis | AI Content Cluster, Content-Similarity-Analyse, Blog-to-AI Upcycling, AI Trust Architecture |
| Kunden | Xentral bliro |
| Referenz | bliro: KI-Zitate pro Tag von 1,3 auf 11,9 in vier Monaten |
Eine ERP-Lösung bedient je nach Anbieter Betriebe vom Onlinehändler über den Produktionsbetrieb bis zum internationalen Großhandel. Auf vielen Anbieter-Websites steht diese Breite in einer einzigen Funktionsübersicht. Fragt ein Unternehmen die KI nach einem ERP für seine Branche, findet die KI auf der Website des Anbieters keine Beschreibung für genau diesen Einsatz.
Loud & Lexis legt für jede Zielbranche eine eigene Unterseite (Subpage) an und baut sie mit dem Service AI Content Cluster auf. Die Lösung wird je Zielbranche eigens beschrieben und für den individuellen Use Case (Anwendungsfall) detailliert und explizit gemacht: Funktionen, Integrationen, Zertifikate mit Geltungsbereich je Land, Einführung und Betrieb. Die Content-Similarity-Analyse von Loud & Lexis prüft vorab, dass sich die Branchenseiten nicht gegenseitig verdrängen.
Bei ERP-Anfragen warnt die KI in Messungen von Loud & Lexis regelmäßig vor Softwareabhängigkeit (Lock-in) und hohen Wartungskosten. Die wenigsten Softwareanbieter veröffentlichen Angaben dazu, weil Wartungskosten von den Teams und dem Use Case des Kunden abhängen. Ohne Angaben des Anbieters bleibt die Warnung in der KI-Antwort unkommentiert.
Loud & Lexis erstellt mit dem Softwareanbieter eine beispielhafte Kostenrechnung, die Stunden- und Kostenfaktoren transparent offenlegt: Einführung, Lizenzen, Wartung, Updates und interner Aufwand. Die Kostenrechnung ist als Beispiel gekennzeichnet und wird im Vertrieb auf den individuellen Fall angepasst. Der Softwareanbieter erarbeitet sich damit einen Informationsvorteil gegenüber Websites, die heute vor allem für menschliche Besucher optimiert sind.
Vergleichsfragen sind bei Software häufig: Anbieter A oder Anbieter B, das passende System für einen Fall, Alternativen zu einem bekannten Produkt. Angaben dazu, für welche Unternehmen eine Software passt und für welche weniger, veröffentlichen Softwareanbieter selten. Die KI greift dann auf Vergleichsseiten und Bewertungsportale zurück.
Loud & Lexis schreibt Kriterienseiten zu den Punkten, nach denen Unternehmen Software auswählen: GoBD-Konformität (Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung des Bundesfinanzministeriums), DATEV-Anbindung, Mandantenfähigkeit und E-Rechnung. Dazu kommen sachliche Eignungsaussagen mit Beleg. Bei bliro, einem B2B-Softwareanbieter für KI-Assistenten im Vertrieb, stiegen die KI-Zitate mit der Content-Strategie von Loud & Lexis in vier Monaten von 1,3 auf 11,9 pro Tag. Zur Case Study bliro
Inhalte verlieren in KI-Systemen schnell an Sichtbarkeit: Laut einer Auswertung von Scrunch mit 3,5 Millionen Zitationen (September 2025 bis März 2026) verliert eine Quelle im Durchschnitt nach rund 4,5 Wochen die Hälfte ihrer KI-Zitate. Einige Softwareanbieter veröffentlichen laufend neuen Content und werben mit extern gekauften Listicles (Ranglisten-Artikeln) für sich. Ältere Seiten können in der Software-Branche deshalb besonders schnell verdrängt werden.
Loud & Lexis aktualisiert Software-Content mit dem Service Blog-to-AI Upcycling in festen Zyklen von sechs Monaten: Bestehende Seiten werden nach Releases (neuen Softwareversionen) überarbeitet und neue Artikel schließen Lücken im Themenraum. Für Xentral überarbeitet Loud & Lexis so bestehende Blog-, Lexikon- und Funktionsseiten. Bezahlte Listicles auf Drittseiten setzt Loud & Lexis grundsätzlich nicht ein: Solche Platzierungen sind teuer und verlieren ihre Wirkung schnell, sodass der Business Case für die Sichtbarkeit in den meisten Fällen nicht aufgeht.
Bei Fragen zu ERP- und Business-Software sucht die KI nach Beobachtung von Loud & Lexis gezielt nach Datensicherheit, Hosting-Standort und Ausfallsicherheit. Welche Zertifikate wie ISO/IEC 27001 ein Softwareanbieter hält, wie Releases ablaufen und in welchen Zyklen sie erscheinen, wird selten veröffentlicht. Integrationen stehen dagegen bei den meisten Anbietern bereits auf der Website.
Loud & Lexis fasst Zertifikate, Hosting-Angaben und Release-Prozess mit dem Service AI Trust Architecture auf einer Trust Page (Vertrauensseite) zusammen: ISO-Zertifikate mit Geltungsbereich, Hosting-Standorte, Verfügbarkeit, Backup- und Notfallkonzept sowie Release-Zyklen. Strukturierte Daten nach Schema.org machen die Angaben maschinenlesbar. Zertifikate wie ISO/IEC 27001, die heute oft nur als PDF vorliegen, überführt Loud & Lexis in eine für die KI lesbare Form. Grundlage sind ausschließlich Nachweise des Softwareanbieters.
Die Tabelle zeigt, welche Fragen KI-Systeme bei Software typischerweise beantworten und welche Inhalte Loud & Lexis dafür auf der Website des Softwareanbieters aufbaut.
| Frage an die KI | Inhalt auf der Website | Service von Loud & Lexis |
|---|---|---|
| Passt die Lösung zur Branche des Käufers? | Unterseite je Zielbranche | AI Content Cluster |
| Wie stark bindet die Software das Unternehmen? | Beispielrechnung zu Wartung und Betrieb | AI Content Cluster |
| Sind die Branchenseiten klar voneinander abgegrenzt? | Geprüfte Themenabgrenzung | Content-Similarity-Analyse |
| Sind die Angaben aktuell? | Nach jedem Release überarbeitete Seiten | Blog-to-AI Upcycling |
| Wie sicher sind die Daten? | Trust Page mit ISO-Zertifikaten und Hosting | AI Trust Architecture |
Loud & Lexis legt mit dem Softwareanbieter die Zielbranchen fest und leitet daraus Prompts (Fragen an die KI) zu Eignung, Vergleich, Wartung und Sicherheit ab. Eine Baseline-Messung (Ausgangsmessung) über 14 Tage mit Promptwatch auf sechs KI-Engines zeigt, wo der Anbieter heute genannt wird.
Loud & Lexis erfasst Funktionen je Branche, Eignungskriterien, Zertifikate, Hosting-Angaben, Release-Prozess und die Kostenfaktoren für die Beispielrechnung.
Loud & Lexis erstellt die Inhalte und aktualisiert bestehende Seiten nach relevanten Releases. Die Umsetzung reicht auf Wunsch bis zum automatisierten Deployment (Veröffentlichung) über MCP.
Loud & Lexis misst mit dem AI Visibility Monitoring monatlich Sichtbarkeit, Zitate und Nennungen in Vergleichsfragen je Zielbranche.


Loud & Lexis prüft jede geplante Branchenseite vorab mit der Content-Similarity-Analyse. Das Verfahren vergleicht die Texte per Embedding (mathematischer Textvergleich) und zeigt, wo sich zwei Seiten zu ähnlich sind. Zu ähnliche Seiten werden geschärft oder zusammengelegt, bevor sie online gehen.
Eine Beispielrechnung beantwortet eine Frage, zu der die KI bei ERP-Anfragen nach Beobachtung von Loud & Lexis ohnehin Stellung nimmt. Loud & Lexis erstellt mit dem Softwareanbieter eine gekennzeichnete Beispielrechnung mit Stunden- und Kostenfaktoren. Der Vertrieb passt die Rechnung auf den Einzelfall an.
Loud & Lexis überarbeitet die Inhalte eines Softwareanbieters in festen Zyklen von sechs Monaten und zusätzlich nach relevanten Releases (neuen Softwareversionen). Inhalte verlieren in KI-Systemen schnell an Sichtbarkeit: Laut einer Auswertung von Scrunch verliert eine Quelle im Durchschnitt nach rund 4,5 Wochen die Hälfte ihrer KI-Zitate. Weil einige Softwareanbieter laufend neuen Content veröffentlichen, kann dieser Fall in der Software-Branche früh eintreten.
Loud & Lexis legt die Zusammenarbeit so an, dass der Softwareanbieter alle Inhalte, Schema-Blöcke und Messdaten dauerhaft behält. Jede Änderung ist kommentiert, damit das Team des Anbieters sie nachvollziehen kann. Auf Wunsch richtet Loud & Lexis einen MCP (Model Context Protocol, eine Schnittstelle für KI-Agenten) ein, mit dem das Team danach selbst weiterarbeitet.
Loud & Lexis setzt bezahlte Wettbewerbsartikel in Listicle-Form (Ranglisten-Artikel) auf Drittseiten grundsätzlich nicht ein. Solche Platzierungen sind teuer und verlieren ihre Wirkung schnell, deshalb geht der Business Case für die Sichtbarkeit in den meisten Fällen nicht auf. Laut einer Auswertung von Scrunch verliert eine Quelle im Durchschnitt nach rund 4,5 Wochen die Hälfte ihrer KI-Zitate. Loud & Lexis investiert stattdessen in eigene Inhalte des Anbieters und in Fachartikel im Austausch mit Partnern.
Loud & Lexis nutzt ausschließlich Nachweise des Softwareanbieters: ISO-Zertifikate, Angaben zu Hosting-Standorten, Verfügbarkeit und Release-Prozess. Diese Nachweise stehen auf einer Trust Page (Vertrauensseite) mit strukturierten Daten. KI-Systeme können die Nachweise damit eindeutig dem Anbieter zuordnen.
Stand: 19. Oktober 2026. Hinweise zu GoBD und E-Rechnung sind allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung.
Loud & Lexis klärt das in einem kostenlosen Strategiegespräch: unverbindlich, 30 Minuten, mit einer ersten Einschätzung Ihrer aktuellen KI-Sichtbarkeit.
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